
Sie wissen nicht, welches CMS zu Ihren Anforderungen passt, und möchten eine TYPO3 Beratung?
Dann profitieren Sie von 20 Jahren Erfahrung mit TYPO3 und senden mir eine Mail oder rufen mich an. Ich helfe Ihnen gerne.
Jedes Content-Management-System hat Vorteile und Nachteile. Als ich mich 2004/2005 intensiv mit verschiedenen Content-Systemen auseinander setzte, fiel die Wahl sehr schnell auf TYPO3. Auch zwischendurch schaue ich mich immer wieder nach anderen Systemen um. So habe ich mich unter anderem mit Wordpress, Joomla!, Drupal oder auch Contao auseinander gesetzt. Mein Fokus aber bleibt bei TYPO3, denn für mich hat dieses Content-Management-System überwiegend Vorteile.
TYPO3 Beratung ist keine Einbahnstraße
Seit einigen Jahren erstelle, supporte und berate ich auch über die Blog-Software WordPress und habe dort einiges an Erfahrung gesammelt. Sollten Sie also eher den Branchen-Primus bevorzugen, kann ich Ihnen dazu natürlich auch einiges erzählen.
Hier einmal ein paar TYPO3 Vorteile:
- Open-Source
Außer der Arbeit Ihres TYPO3-Dienstleisters fallen für Sie keine Lizenz- oder Folgekosten an. - erprobt und up to date:
TYPO3 wird von einer lebendigen Community gehegt und gepflegt und ständig an neue Erfordernisse angepasst. Und das seit über 20 Jahren. - Schnell und einfach update-fähig:
Da projekt- und system-spezifische Teile komplett voneinander getrennt sind, kann das System einfach upgedatet werden. Ist das System korrekt angelegt, kann ein TYPO3-Kern-Update sogar aus dem Backend heraus mit wenigen Klicks erfolgen. - Einfach zu bedienen:
Braucht ein Admin um das System vollständig zu verstehen mindestens 3 Monate, können Redakteure den Umgang mit TYPO3 innerhalb weniger Stunden erlernen. - erweiterbar:
Schon von Haus aus kann man mit TYPO3 so einiges anstellen, mit den zahlreichen Erweiterungen und der Möglichkeit eigene Erweiterungen zu schreiben ist die Skala nach oben offen. - Multidomainfähig:
Ein TYPO3-System ist von Haus aus schon für mehrere Webseiten geeignet. Dabei können die Layouts der Seiten unabhängig voneinander völlig unterschiedlich sein. Das spart Kosten für Updates mehrerer Systeme. - TYPO3 unterstützt verschiedene Sprachen.
Sie brauchen eine Webseite in verschiedenen Sprachen? Mit TYPO3 ist das kein Problem! - Workspaces / Workflows
Mit dieser Kern-Funktion können Inhalte / Inhaltsänderungen mit einem individuellen Freigabe-Konzept erst veröffentlicht werden, wenn alle zuständigen Redakteure die Änderungen genehmigt haben. - Benutzer- und Rechteverwaltung
Jeder Backend-Benutzer kann seine individuellen Rechte und Freigaben bekommen. Das wird zum Beispiel gerne bei Sportvereinen mit diversen Abteilungen benutzt. So kann dann die Abteilung Fußball auch nur die eigenen Seiten sehen und bearbeiten. - Barrierefreiheit (BITV/WCAG)
TYPO3 legt schon sehr lange großen Wert auf Barrierefreiheit - unter anderem weil, oder deswegen benutzen öffentliche Auftraggeber dieses Content-Management-System gerne für Ihre Websites. - TYPO3 ist flexibel.
Nahezu jedes Layout lässt sich in TYPO3 umsetzen. Und damit natürlich auch für mobile Geräte optimiertes Layout. - TYPO3 ist sicher.
Zumindest ist es sicherer als andere Systeme denn TYPO3 ist ein Exot. Da mittlerweile mehr als die Hälfte aller Webseiten mit WordPress erstellt wurden, haben die Hacker dort ein viel größeres Betätigungsfeld.
Meine letzte erfolgreich angegriffene WordPress-Website ist wenige Wochen her, an mein letztes gehackte TYPO3-Sytem kann ich mich gar nicht mehr erinnern.
Sie möchten von diesen Vorteilen profitieren?
TYPO3 Nachteile
- TYPO3-Administration ist nicht leicht / die Einarbeitungszeit ist lang
Das Erstellen, pflegen und administrieren einer TYPO3-Site ist nicht einfach zu lernen. Hier kann man eine Site nicht zusammenklicken und ist das fertig (obwohl es ja in verschiedener Hinsicht Ansätze dazu gab - so z.B. mit Templavoilà oder fertigen Templates/Sitepackages). Es gibt auch keine oder nur sehr wenige fertige Themes wie bei WordPress.
Hierfür muss man nicht unbedingt PHP-Programmierer sein, aber dafür z.B. mit TypoScript umgehen können. TypoScript ist eine nur von TYPO3 interpretierbare Metasprache. Dann werden die Templates mit Fluid und Extbase erstellt - das dann auch wieder eine eigene Syntax hat. - Die Erstellung einer Website ist teuer.
Gerade im Vergleich zu WordPress kann das zwar sein. Das liegt aber auch daran, dass man in TYPO3 die volle Kontrolle hat was im Frontend passieren soll. Löst man bei WordPress eine Fragestellung gerne mit einem weiteren Plugin, kann man bei TYPO3 sehr viel mit Kern-Funktionen erledigen. - TYPO3-Updates sind oft teuer und aufwendig
Je nach Umfang eines TYPO3-Systems kann der Update-Umfang erheblich sein. Oft liegt das aber gar nicht am System, sondern gerne auch mal der Herangehensweise bei der Konzeption.
Bei neuen Problemstellungen suche ich von Anfang an lieber nach einer Lösung nah am TYPO3-Kern, als “gibt es dafür eine Extension?”. Das macht dann auch spätere Updates wesentlich einfacher und somit günstiger. - nur wenige Entwickler
Die Menge derjenigen, die TYPO3 Sites erstellen und pflegen können ist relativ klein. Das schränkt die Auswahl an Experten stark ein. - Für kleine Websites zu umfangreich
Wer nur eine kleine Website braucht, für den ist TYPO3 zu umfangreich. Das kann man aber auch anders sehen:
Hat eine Website das Potential zu wachsen kann das System mit TYPO3 einfach erweitert werden. - International wenig bekannt
Hat WordPress eine weltweite Entwicklergemeinde ist TYPO3 “nur” im DACH-Bereich bekannt. In allen anderen Ländern hat TYPO3 eigentich kaum eine Relevanz.

